Dienstag, Oktober 17, 2017

Thementag Medizin

Ich war ja ewig nicht mehr Blutspenden (Das Blutspendezentrum hat ja mal gesagt, mein B positiv ware zwar nice to have, aber eigentlich bräuchte das kein Mensch und deshalb müsste ich nicht andauernd kommen. Und dann kam andauernd was dazwischen und tja.). Mein Arbeitgeber organisiert regelmässige Termine am Standort, aber die letzten Jahre war tatsächlich immer irgendwas. Heute jedoch nicht (ausser, dass es mich eine Extrastrecke durch die Stadt kostete, aber das ist ja im Dienst der guten Sache und für meine Kondition nicht das Schlechteste), die Erkältungssymptome waren vorschriftsmässig eine Woche lang weg und so stand ich also um halb 10 bereit zum Aderlass. Vor lauter Aufregung habe ich gerade mal vergessen, den medizinischen Fragebogen auszufüllen, dann musste ich ein bisschen lang und ausführlich die Nierensache (und den Radunfall erklären) ---> es spricht wohl dafür, dass ich mit der Sache abgeschlossen habe, wenn ich auf die immer grosser werdenden Augen und das "Oh, da hatten Sie aber echt Glück" der medizinischen Fachpersonen mit ohne Panik und Herzklopfen (ein bisschen wäre für den Blutdruck ganz gut gewesen) einfach nur sagen kann: "Ja.", aber irgendwann dann ging es los. Ich habs ja nicht sooooo mit Nadeln, aber gsd muss man die ja nicht selber reinpokeln und die Leute machen das nicht zum ersten Mal. Ich bin irrational stolz über "Ui, Sie waren aber schnell, 4:39min für eine Beutel, das ist toll!", habe nett mit einer Kollegin von Regulatory geschwatzt (Ich musste ja immer zur Nachbarliege, weg von der Nadel, schauen), hatte noch ein leckeres zweites Frühstück, ein Tütchen gebrannte Mandeln, und zurück ging es ins Büro. Ich muss gestehen, ich hatte den Einfluss von einem knappen halben Liter weniger dann doch unterschätzt und bis zum letzten Moment weiter getippt, bevor ich mich auf den Weg zu Lift und Bus machen must. Prompt wurde mir im Lift Schwarz vor Augen und ich schaffte es gerade noch so, mich an die Wand zu lehnen und (ich gebe zu, das Kopfkino, wie sich die Lifttüren im Erdgeschoss öffnen und alle Kollegen mich zusammengesackt in der Ecke liegen sehen und der Werksschutz holt mich da raus und am Ende wird mir schlecht und der geölte Eichenboden IM Lift und die polierten Rheinkiesel davor... also. Ich habe es bis zur Bushaltestelle geschafft, mir einen Sitzplatz im Bus organisiert und den Weg bergauf (in den dritten Stock und der Lift war belegt!) zu der Praxis meiner Gynäkologin mit ganz viel Keuchen und eingeschränktem Blickfeld geschafft.


Dort dann Jahrescheck-up und ja, was soll ich sagen.. lassen Sie uns nächste Woche nochmal drüber reden. Bis dahin lenke ich mich durch Arbeit und Sport (also: ab morgen dann, wenn ich wieder Blut habe!) und  Zeug ab, es reicht, dass ich dem Hübschen alles am Telefon erzählt habe, jetzt muss ich aufhören, waswärewenn zu denken. (Weil immer mal wieder die Frage aufkommt, was man den machen soll, wenn man jemand Fremden irgendwo weinen sieht: aus eigener Erfahrung ware "nix" das richtige. Und Taschentücher. Mit nix sonst.). Ich google übrigens auch nicht, durch meinen Job bin ich eh näher am Thema als ich je hätte sein wollen. Gnah, was ein Scheiss.

Montag, Oktober 16, 2017

SHE-Hulk (Clickbait: mit 1000€-Rabattcode am Ende des Posts!)

Ich überlege ja, mir ein T-Shirt mit der Aufschrift "SHE-Issue" zu besorgen, bei der Arbeit beschäftigt mich das im Moment enorm.
(SHE bedeutet: Safety, Health and Environment, manche Firmen nennen das auch HSE oder SGU, das ist dann eher so der deutschsprachige, weniger international Raum :-)).
Interessanterweise ist es nämlich so, dass Chemie- und Pharmaunternehmen nicht primär darauf aus sind, das Grundwasser zu verseuchen, die Luft zu verpesten, Gewässer kippen zu lassen, Menschen krank zu machen oder Anlagen in die Luft zu sprengen, sondern eher eigentlich genau im Gegenteil. Man hat aber natürlich (wie überall, nech?) im Lauf der Zeit dazu gelernt, Dinge, die einem vor einigen Jahrzenten noch superschlau vorkamen, zB den radioaktiven Abfall aus Labors möglichst mit anderen Sondermüll zu mischen, damit das "verdünnt wird", macht man heute nicht mehr und man ist daran, die Folgen zu beseitigen (zB den gesamten Inhalt der Deponie, der "nur so verdünnt strahlt" halt jetzt als radioaktiven Abfall wo unterzubringen, wo er eher hingehört. Dieses Beispiel kommt btw nicht aus meinem aktuellen Job :-)
Ja nun, und auch wenn immer drüber gelästert wird, dass der Sustainability Report so eine Art Investorenbefriedigung durch geschönte Kennzahlen ohne Aussagewert ist, auf der Seite von denjenigen, die dafür sorgen müssen, dass die exxtrem hochgesteckten Ziele erreicht werden (so ein Platz 1 auf dem Sustainability Index erreicht sich nicht von allein), steckt extrm viel Arbeit dahinter.
Da ist die Umsetzung von wenigstens ein paar Sustainability-Zielen im eignen Haushalt fast schon ein walk in the park, immerhin verlangt niemand von uns Rückhaltebecken für unser verschmutztes Abwasser, ein storage concept für unsere Vorräte, ein automatisches Löschsystem und ein Occupational Health Hazard Assessment.
Die Solarpanels auf dem Dach machen seit anderthalb Jahren ihren Job, wir haben es mittlerweile geschafft, unsere Stromverbrauchsgewohnheiten so umzustellen, dass wenn möglich die grossen Stromfresser eben untertags bei Sonnenschein betrieben werden, nicht wie vorher in der Nacht, wo der Strom am günstigsten ist. Auch das Auto laden wir für den Normalgebrauch über die Solarpanels auf und nur vor längeren Strecken am Supercharger.
Lustigerweise habe ich bei all meinen Kollegen nun den Ruf eben einerseits des "Master of Desaster" mit den herausfordernden Projekten, andererseits auch die des Sustainability-Öko-fuzzis (Leider ist mein Lieblingsbegriff "Holzkettenursula" zu wenig international, um ihn bei der Arbeit zu etablieren, anders als manch eine meint, ist der nämlich kein Hatespeech, sondern durchaus liebevoll gemeint). Soll mir aber recht sein, so habe ich gerade letzte Woche wieder unseren Solaranlagen-Ordner verliehen und wenn alles glattgeht, wird nächstes Frühjahr die Firma, die unsere gebaut hat, auf unsere Emfpehlung hin, einen Auftrag von einer Kollegin bekommen. (und wir uns über die Empfehlungsprämie freuen). Die Kollegin hat dann übrigens auch gefragt, welches Auto wir denn damit laden und ich denke mir, es war nicht voreilig, auch hier den Referral-Link weiterzugeben, denn ich Sherlockine habe anhand ihres feuerroten Sportcoupes messerscharf geschlussfolgert, dass ihr ihr fahrbarer Untersatz nicht ganz gleichgültig ist und durchaus eine Affinität zu PS besteht.


Übrigens: falls Sie (natürlich angefeuert von den fundierten, sachlichen Erfahrungsberichten hier) auch mit einem Tesla liebäugeln, kann ich Ihnen nur empfehlen, noch  bis zum 31. Oktober einen zu bestellen (oder einen Vorführwagen zu kaufen) und dabei einen, nämlich unseren, Referrallink zu verwenden, Tesla hat nämlich das Empfehlungsprogramm geändert und ab November erhalten Sie zwar mit einer Empfehlung immer noch lebenslang gratis Laden an den Superchargern mit dazu, aber der 1000€-Rabatt, den gibt es nur noch bis zum 31. Oktober (und ja, ich weiss, dass ein Model S oder X auch mit 1000€ weniger immer noch sehr viel Geld kosten, aber 1000€ weniger sind halt 1000€ weniger. Und ja, wir freuen uns auch über die Referralpunkte und die daraus resultierendn Prämien, soviel sei der Transparenz halber gesagt :-))

Sonntag, Oktober 15, 2017

Fertig Ferien

Es ist wieder soweit: das letzte Herbstferienwochenende heisst: Chilbi im Dorf.
Little L. und ich leisten unseren Dienst am Crepe-Stand des Geräteturnvereins ab (wir haben total eigeninitiativ eine Schachtel Minischokoküsse mitgebracht und an Freunde und Bekannte unter der Hand "Spezialcrepe" zum Preis des Bestsellers mit Nutella abgegeben. Ich sehe nächstes Jahr eine Erweiterung der Speisekarte am Horizont :-)).





Ich muss dringend zum Haarenachschneiden, aber es könnte sein, dass ich wegen Leadership übernehmen meinen Termin nächste Woche verschieben muss. Flauschi! Was Sie wegen der Brille nicht sooooo gut sehen, ist, dass ich heute erstmals eine Cut Crease geschminkt habe, nach diesem Tutorial (mei, wie die sich freut über alles!) und es wurde sogar sehr gut!


Auf dem Heimweg habe ich mir (L. hatte sich einmal durchs Crepesortiment gefuttert, der Hübsche und Q. waren in der Raclettebar gewesen) endlich einmal das gekauft, was ich seit Jahren da schon mal probieren wollte: Käsefondue to go aka "Fonduebengel". Die örtliche Kindergugge betreibt eben eine Fondue-Bar, ganz klassisch, aber es gibt auch halbierte Pain Paillasse, die auf einem Hotdog-Brötchenspies ausgehöhlt warden und dann mit einer Portion frisch angerührtem Fondue (mit allem, mit Wein, Knoblauch und nicht aus einer Fertigmischung) gefüllt werden. Ich fand das vor allem skurril und war bereit, die 6.50CHF nur für die Erfahrung abzuschreiben, aber holla die Waldfee, das war unglaublich lecker! (Ich war so offensichtlich begeistert, dass der Rest der Familie bis auf L., der keinen Käse mag, mir den grössten Teil wegprobierte).




Daheim dann packte Q. seinen Rucksack und machte sich auf den Weg, seinen Vereinspflichten nachzukommen: Bandenrichter bei einem Heimturnier der U21-Unihockeymannschaft.


Wir daheimgebliebenen räumten (Pfadisachen, Wäsche und so), flickten respektive nähnten (ich eine Hose, ein Abzeichen auf ein Wöflihemd, einen nicht gerade unauffälligen, aber ich war auch echt sauer über den Arsch, der mir ein Brandloch verpasste, Flicken auf meinen Lieblingsmantel), tranken Kaffee in der Sonne, packten Schulsache und fanden so im allgemeinen, dass wir ganz grossartige Herbstferien hatten.





Samstag, Oktober 14, 2017

Hütehund ist wieder glücklich!

Das war ja mal ein toller Tag heute!
Zuallererstmal: die Kinder sind wieder da! Sie hatten eine grossartige Zeit im Hela, Little L. hatte zwar Heimweh, aber seinen Bruder dabei, der ihm erklärt hat: "Jeder hat mal Heimweh. Entweder im Kopf drin oder auch äusserlich mit Weinen, komm, wir machen Kuschelkreis." und dann gings wieder. Ausserde hat er die Zweisternprüfung bestanden und "Mami, ich bin da super stolz auf mich, aber das Feuermachen, das müssen wir noch üben." Er konnte also erste Hilfe, Knoten, Pfadigeschichte und mit 18 Streichhölzern Papier anzünden, aber halt nicht das Holz. Macht nix, das üben wir. Q. ist stolz wie Bolle, weil sein Freund und er einen ganzen Block für die Kleinen gestalten durften und überhaupt war es wohl sehr cool, einer der ganz Grossen zu sein und so anstrengend wie ein Lager mit den Pfadis war es mit den Wölfli auch nicht. Also: kein 40km Marsch, ein Blachenzelt im Wald in der Nacht aufbauen und verteidigen, dafür gab es Burger!)
Es hatte sicher über 25Grad, wir konnten erstmal alle ausschlafen, die Kinder haben ihr Lego ausgiebig begrüsst, wir haben zwei Treckingrucksäcke voll übelriechender Dinge gewaschen, der Lagerdruck wurde vor dem Waschen nochmal nachgebügelt, dass er für ein Leben lang auf der Pfadiuniform hält, und dann ging es an die frische Luft.

Ganz nah bei uns (auch wenn das Navi mit kryptischen Strassennamen aufwartet) haben wir die perfekte Variante von Swiss Indian Summer:


Ich weiss nicht, wie weit man wegfahren müsste, um den Elfenbeinturm nicht mehr zu sehen,,,,,

Der Hübsche liess die Drohne fliegen und filmen

Das dazugehörige Video (mit schmissiger Musik) findet sich hier und hier:















Das Ding kam echt schnell angesaust! (Und ja, mit weisser Jeans in den Wald ist mittelklug, aber die musste eh in die Wäsche)




Auf der Bank haben die Kinder die Basler Leckerli, die ich nach dem Workshop geschenkt bekommen habe, verdrückt (ich kann die ja nicht essen wegen Orangeat und Zitronat-Würgereflex meinerseits).




Wir sind dann noch ein bisschen durch den Wald gelaufen, haben viele Pilze, aber keine für mich erkennbar essbaren gefunden, Sauerstoff getankt, daheim dann gemütlich gekocht, während des Schmurgelns schnell noch das Bad ein bisschen umsortiert (auf dem obersten Regal waren erst noch all meine Foundations, Highlighter und Lidschattenpaletten, aber nach dem Kauf der Lederlacke gestern und dem baldigen Einzug der Adventskalenderlacke (Affiliatelink) muss man sich der Realität stellen: 2.20 Regalmeter reichen nicht für meine Essie-Vorräte. Und ja, ich brauch die alle, nutze die alle und nein, da sind keine Dubletten dabei.)





Was man übrigens hier endlich mal gut sieht: die Bordüre.








Freitag, Oktober 13, 2017

Hoch die Hände!

Alter Verwalter, bevor ich jetzt gleich (juhuuu, ich hab sie so vermisst! Und eine Woche mit ohne irgendeinem Lebenszeichen und ohne Facebookfoto, wo man wenigstens einen Arm oder ein halbes Bein von einem der Kinder erahnen kann, ist schon noch lang.) die Kinder vom Bahnhof abhole (die Waschmaschine ist frei, die Badewanne auch, der Boiler vorgeheizt, der Kärcher steht bereit), muss ich mir doch grad mal auf die Schulter klopfen: das war ein echt produktiver Tag.


Erledigrrrrl hatte ja auf dem Workshop eine schwierige Zeit, weil "Let's brainstorm, how to measure our engagement in the future, but maybe first define, of which kind of engagement we are talking about" ist .... nicht so meine Kernkompetenz. Vor allem wenn sich währenddessen die zu erledigende Arbeit anstapelt und die Deadlines auch keine Pause machen.
Insofern war dieser Homeofficetag mit ganz ohne Ablenkung dann heute genau richtig.
Ich habe um 7:16h das erste Dokument des Tages für die Kollegen in San Francisco hochgeladen, um halb 10, wie wir es so schön im Workshop als Abeilungsziel definiert haben, "Leadership übernomen", um 11h mit den Herren aus Süditalien das nächste Dokument bis auf acht gelbe Kästchen, die sie noch reparieren müssen, fertiggestellt, um 14:00h die nächsten drei Dokumente (104 Seitn zweisprachig italienisch und englisch) bis auf zwei Kommentärchen unterschriftsreif reviewed, zwei Präsentationen von Kollegen reviewed und kommentiert, zwei Supply Chain Maps für Kollegen in San Francisco erstellt und sogar was gegessen zwischendrin. Und die Fingernägel bei Kaffee lackiert. (Mit dem blauen der neuen Essie-Minis in Lederoptik (Affiliatelink). Sehr cool das.)
Nächste Woche wird Erledigrrrrl dann endlich vom "Writinggrrrl" über "Reviewgrrrl" zum "Approvalgrrrrl", ich muss schon mal einen gescheiten Kuli raussuchen.


Jetzt aber: Kinder, Pizza, Rotwein, Wochenende!

Donnerstag, Oktober 12, 2017

Plopp!

Nach drei Tagen Workshop wieder in den Alltag gespuckt warden... das hat schon was seltsames. Irgendwie ist man noch auf den Rhythmus Kaffee-Präsentation-Break-out-session-report-out-Kaffee-brainstorming-wrap-up-mittagessen-repeat-until-social event (drum-workshop)-dinner-bar-bett, repeat gepolt und draussen hat sich die Welt dann irgendwie doch weitergedreht.
Apropos: ich weiss ja, dass Sie alle unglaublich gern übers Wetter schimpfen und immer ist es zu heisskaltwindigregnerischdunkeldunkeldunkelkalt, aber mal ernsthaft: ich habe heute im T-Shirt geschwitzt! Nix ist hier dunkelkaltundregnerisch, nix!
Okay. Um in der Realität anzukommen habe ich erstmal einen bunten Strauss an Dingen erledigt:

  • Termin beim Konsulat gemacht, die Pässe der Kinder laufen ab. Das wird toll, jetzt kriegen endlich beide welche mit Unterschrift und Fingerabdrücken. (ein bisschen schade ist es schon, dass das süsse Babybild von L. damit offiziell verschwindet)
  • Meinen Hellofresh-Account gelöscht. (Wir haben insgesamt zwei Kisten zum reduzierten Preis genommen, das ist dann so teuer wie mit der ganzen Familie Essen zu gehen, nur dass man kochen muss und je nachdem eine Woche lang Zucchinischiffchen oder Grillgemüse isst, weil die Kinder das nicht mögen. Ausserdem ersäuft man in Müll und wenn dann hätten wir das eh nur für den Notfall gebraucht und im Notfall kann ich immer Nudeln mit Pesto machen oder zum McD gehen) Jajajaja, man kann natürlich pausieren, aber eben nur maximal .... 3 Monate im Voraus und ich habe Riesenpanik, dass ich das mal vergesse und dann, zack, stehen Lebensmittel für ein Vermögen vor meiner Tür, im schlimmsten Fall ist wieder Zucchinischiffchenwoche...
  • Dann habe ich Kaffeenachschub einsortiert (es gab ein Baristaset gratis dazu, und ja, ich gebe zu, dass das Gimmickgedöns in meinem Bestellverhalten, zumindest was den Zeitpunkt angeht, beeinflusst. Aber Kaffee darf hier sowieso nie ausgehen. Jetzt muss sich der Hübsche ---> Movember! nur noch einen Hipsterbart wachsen lassen, ein Holzfällerhemd anziehen, englisch sprechen, wir holen ein paar Möbel vom Sperrmüll, kleben irrwitzigen Preiszettel dran und schon fühlt man sich hier wie in Kreuzberg)
  • Reklamationen gemanaged
  • Wäsche geräumt
  • mit meinen Lieblingsitalienert telefoniert (Die Katze hat in mein Headset miaut und hat jetzt viele Fans in Süditalien)
  • endlich mal wieder gesportelt
  • mich über Geburtstagsbesuchsnägelmitköpfen gefreut
  • Rechnungen gezahlt
  • Einkaufszettel geschrieben
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Die Kinder vermisst. Sehr!
 

Mittwoch, Oktober 11, 2017

Mad hatter's wedding

Nennt mich provinzler, aber das hier war das seltsamste restaurant meines lebens. Das essen war grossartig, aber ich möchte da nie wieder hin.