Dienstag, Juni 28, 2016

Ökologische Nische

Mich bekommt man ja einfach beim Einkaufen: Schreib „Limited Edition“ drauf oder „Nur diesen Sommer“ , kombiniere abstruse Duft- oder Geschmacksrichtungen wie Minze-Pommesbahnschranke und zack, kaufe ich Klopapier mit Rasenduft, Streichkäse mit Mangochiligeschmack, Joghurette mit ohne Erdbeer (leider hat es die Ananasvariante noch nicht in unseren Laden geschafft), Brezen-Dogs, Spüli mit Mojito-Duft, Chips mit Brathähnchengeschmack und Erdbeerkäsekucheneis.

Daheim wird das dann alles in den normalen Kreislauf von Essen und Gegessenwerden eingespeist und bis ich dann auf die Idee komme, dass ich jetzt doch gern auch mal eine nackte Joghurette hätte, ist alles, was davon noch übrig ist, ein verknülltes nasses Papierchen, das mir beim Wäscheaufhängen aus irgendeiner nicht korrekt entmüllten Hosentaschen entgegenkullert.

Hm.
Aktuell habe ich aber scheints meine Limited-Edition-Nische gefunden: Knoppers-Erdbeer-Joghurt. Reflexhaft habe ich das neben der nackten Joghurette (oh, irony) in den Einkaufswagen gepackt und mich mental schon darauf eingestellt, eh nicht zum Probieren zu kommen.


Daheim dann beim Ausräumen hatte ich spontan Unterzucker und habe mal eines probiert: jummy, sehr lecker! Die arbeitslosen Erdbeerfitzel aus der Joghurettenproduktion haben da ein gutes Zuhause gefunden!

Und weil ich ja ein netter Mensch und eine gute Ehefrau und Mutter bin, habe ich diese grossartige Entdeckung nicht sofort alleine aufgefressen oder in meinem Nachttischchen oder im Kühlschrank unter Brokkoli und Kohlrabi versteckt, nein, ich habe Mann und Kindern freudig mitgeteilt, was ich da superes eingekauft hätte. Ich habe sogar die Pfadfinderzvieri-Boxen je mit einem Erdbeerknoppers bestückt und dem Mann eines mit dem Kaffee kredenzt.

Und was ist passiert?

  • Der Hübsche biss einmal ab, sagte: „Uäh, wie Joghurette mit blöder Waffel. Mag ich nicht.“
  • Little Q., der normalerweise der grösste Zuckersuchti der Welt ist, brachte das Knoppers bis auf einen kleinen Mausebiss unversehrt wieder zurück: „Boah, das ist so eklig, das konnte ich fast nicht schlucken“ (ich schmeisse normal kein Essen weg. Aber dieses Knoppers war durch den Regen feucht und durch die Lagerung des "Restes" neben einem halbverkohlten Bratwurstrest ergab sich eine Geschmackskombination, die sogar mich zum Würgen brachte).
  • Little L. sagte: „Boah, ich hab das Gesicht von Little Q. gesehen, als der abgebissen hat, da habe ich meins lieber zu gelassen.“

ALLES BANAUSEN, mir ist das wurscht, ich esse die alle allein und kaufe die sogar nochmal nach. Wer weiss, wie lange es die noch gibt!

Montag, Juni 27, 2016

Vorbereitungsstatus

  • Ich habe die Viply-App auf dem Phone installiert und den Vehicle Pass für den Nationalpark gekauft.
  • Ich habe unsere Ralphs-Supermarkt-Karte ausgegraben und in den Ordner gepackt.
  • Ich habe Mtgliedschaften in den VIP-Clubs der relevanten Outlet-Center, der Coldstone Creamery, Jamba-Juice und Einstein Bagels abgeschlossen, damit wir UNGLAUBLICH viel sparen können
  • Ich habe gestern in einem Aufwasch unsere Medikamentenvorräte ausgemistet und die Reiseapotheke auf Vollständigkeit gecheckt. Die Riesenschachtel Pseudokrupptabletten ist nun total ungenutzt endgültig abgelaufen und entsorgt worden, zusammen so manchem anderem, wie zB sämtlichen Schmerzzäpfchen. Rausgewachsen sind da längstens alle, aber man weiss ja nie, für den Notfall und so, aber jetzt sind sie weg.
Als ich heute für mein eines Meeting zu früh war, habe ich die 10 Minuten genutzt, um in der sehr natur-, homöopathie-, schüssler- und bachblütennahen Apotheke gegenüber die entsorgten Ibuprofensirup, Imodium, Feniallergtropfen und Aciclovir-Creme nachzukaufen.

Ich musste innerlich schmunzeln, als ich erst den Marktstand "Reiseapotheke zum Selberfüllen" sah (ich musste an die wiederkehrenden Angebote im Coop von "so viele Tropenfrüchte, wie Sie in die Tüte kriegen, für 9.90CHF), wo neben Fenistilgel, grünem Antibrumm und Sonnencreme v.a. die Globulifraktion vertreten war.

An der Theke nebenan füllte eine Frau auch gerade die Reiseapotheke auf und liess sich beraten. Als ich hörte, dass "Citronella-Spray" als "Das ist das gleiche wie Antibrumm, nur natürlich" verkauft wurde, wand ich mich innerlich, aber hey, ich bin gar nicht so sendungsbewusst, wie man vielleicht glauben möchte.
Ich habe also mein Einkaufszettelchen runtergelesen, brav geantwortet, wie alt die Kinder sind, dass ich weiss, wie man all das dosiert, dass das nicht akut, sondern auf Vorrat sei und wusste sogar noch verschiedene Markennamen der gewünschten Aciclovir-Creme.  Irgendwann blickte die Apothekerin auf, sah meinen Firmenausweis (mittlerweile am Coldplay-Bändel) rumbaumeln und meinte: "Ach, Sie arbeiten gegenüber. Deshalb. "  Es gab dann noch kurz Verwirrung, weil sie dachte, dass ich Mitarbeiterrabatt bekäme, was mich etwas wunderte. War dann aber doch nur für Naturkosmetik.

Sonntag, Juni 26, 2016

Wat ein gemütlicher Sonntag!


Eigentlich hatten wir den Plan, heute in die "Gülle" zu gehen, so der charmante Lokalfachausdruck für das Gemeindeschwimmbad. Dann aber war es zwar trocken, aber nicht wirklich sonnig oder heiss, also haben wir uns einen grundfaulen Sonntag gemacht.
Neben dem "Das Haus muss einmal grundaufgeräumt werden, damit der -mittlerweile dritte, fragen Sie nicht- Roomba alles putzfrauenfein vorsaugen kann" (Putzfrauenstatus: fragen Sie nicht.), was hier jeden Sonntag passiert und je nach Kinderkooperation im legoverseuchten Kinderzimmer ein bisschen länger dauern kann, gab es viel Kaffee, Sendung mit der Maus, Wasserballschlacht mit Freunden, Lesen auf dem Balkon, Umtopfen des Gemüsegartens, Orange-Is-The-New-Black am hellichten Tag für mich (ich muss sagen, ich war an sich nach der letzten Staffel bereit, die Serie abzuschiessen, aber die vierte Staffel .... wow! Ich bin echt und zutiefst begeistert! Und wehe, eine spoilert mir das Finale, das schaue ich jetzt gleich, wenn die Brut im Bett ist), Nutella- und Rhabarberswirls aus Kühlrschrankferienfreifuttergründen, ich habe das Schulanfangsshirt für das Freundeskind, das in unserem letzten USA-Urlaub gerade seine ersten freien Schritte machte genäht, Grillen und Fussball, ich habe überprüft, wie weit die Waldbrände in Kalifornien von unserer Reiseroute weg sind (aktuell: nicht sehr, aber weit genug), ich habe unsere Medikamentenkiste ausgemistet und muss morgen nur Algifor, Fenistiltropfen und Lippenherpescreme nachkaufen (die Kinder sind gross: die letzten Dafalgan-Zäpfchen, die hier seit Jahren niemand mehr nimmt oder sich geben lässt, sind abgelaufen und entsorgt), wir sind zutiefst bereit für einen allerletzten Endspurt in diesem Schuljahr und vor dem herbeigesehnten Jahresurlaub.

Samstag, Juni 25, 2016

#Pizzastahl-Tutorial

Text enthält Affiliate-Links.

Eigentlich ist ja Freitag abend Pizza-Abend, aber weil es gestern unerwartet nicht gewittert hat, haben wir gegrillt und weil es heute (während der Pfadiübung) gegossen hat wie aus Kübeln, haben wir die nassgeregneten Kinder mit frischer Pizza aufgewärmt.

A photo posted by @fraubruellen on


Und weil letzte Woche die Frage aufkam, wie man denn die Pizza ohne Unfälle auf den Stahl (psssst: auf den Stein geht es genauso :-)) bugsiert und wann man jetzt belegt und so, haben wir heute ein Tutorialvideo gemacht (Spoiler: den 300Grad heissen Stahl aus dem Ofen nehmen und die Pizza direkt da drauf belegen, ist nicht die Methode der Wahl.)

Also. Für Pizza vom Pizzastahl (neu auch in eckig erhältlich) brauchen Sie
  • Pizzateig
  • Tomatensosse
  • Zeug für drauf
  • ein Dings zum Pizza in den Ofen schubsen (wir haben unseres zusammen mit dem Haus vom Vorbesitzer übernommen).

Den Teig mache ich frei Schnauze, 400g Mehl, 1 Päckchen Trockenhefe, etwas Salz, soviel Wasser, bis es halt ein Teig ist, gehen lassen. Vor dem Vorbereiten der restlichen Dinge teile ich den Teig in fünf gleichgrosse Portionen, die ich zu Kugeln geformt nochmal unter einem Küchentuch gehen lasse.
Für die Sosse nehme ich passierte Tomaten, vermische sie mit Salz, viel Knoblauch, Pfeffer, Oregano und ein bisschen Olivenöl.
Zeug für drauf: was man halt so mag.

Den Ofen mit dem Pizzastahl heizen Sie ordentlich vor, so hoch es geht (bei uns sind das 300°C und wir nutzen Oberhitze mit Umluft.), sicher für eine Dreiviertelstunde.

Wenn alle parat sind, streuen Sie Griess auf die Arbeitsfläche und den Pizzaschieber, rollen den ersten Teigklumpen gleichmässig dünn aus (wir mögen Pizza mit dünnem Teig, also ist er maximal zwei Millimeter dick), dann legen Sie ihn auf den gut begriessten Schieber. Kurzes Ruckeln sollte zeigen: rutscht gut.
Dann beschmieren Sie ihn mit ca 2 EL Tomatensosse (nicht drücken, ganz locker, damit es immer noch gut rutscht) und belegen. Hier ist die Devise: weniger ist mehr. Am besten sollte jedes Belege-Item Kontakt mit der Sosse haben.

All das sollte man nicht lang im Voraus machen, da so der Teig keine Chance hat, durchzuweichen und am Schieber anzubappen. Deswegen wird es dann auch super klappen, ihn ganz flach mit einem beherzten Ruck auf den im Ofen befindlichen Pizzastahl gleiten zu lassen.

Dann können Sie entweder vor dem Ofen sitzen und maximal zwei Minuten warten, bis die Pizza fertig ist, oder aber Sie haben den Prozess optimiert und diese Tätigkeit entweder an einen U12-Vertreter delegiert oder aber nach Auswertung der statistischen Daten der letzten 2877 Pizzaabende evaluiert, dass die Zeit genau reicht, um die nächste Pizza auf dem Schieber vorzubereiten und deswegen keine 100% visuelle Kontrolle des Backprozesses nötig ist.
Wie auch immer: weil der Stahl so unendlich heiss ist, ist der Boden knusprig und die fertige Pizza lässt sich entweder mit dem freien Schieber oder, wenn der wegen Optimierung schon wieder mit der nächsten Pizza belegt ist, mit einer Gabel auf ein Holzbrett (Sie wollen kein Plastik in der Nähe des 787656Grad heissen Stahls haben) ziehen, mit dem Pizzaroller schneiden, essen, fertig.

So. Nun das Ganze also in Ton und Bild:




In Wirklichkeit kann ich übrigens auch andere Wörter als "Dings" und meine Stimme ist sehr souverän und sonor. Und eigentlich weiss ich, dass man beim FIlmen nich tdas Mikro mit dem Finger zuhält. Just saying. Ach ja: die Katze, die da so gejammert hat, ist uns nicht aus Versehen in den Ofen geraten, sondern stand auf der Treppe und hatte irgendwas. Dings vermutlich.

Freitag, Juni 24, 2016

Never change a running system.

Wie Sie ja wissen, bin ich mit Leib und Seele Prozessoptimierer.
So habe ich zB das allmorgendliche bei der Arbeit Kaffee machen und Wasserflasche füllen auf die im Elfenbeinturm sicher nicht nach einem Spaghettidiagramm entworfene Kaffeezeile in der Begegnungszone perfekt angepasst.
Da sieht es so aus:



Die jeden Morgen zu erledigenden Tasks sind:
  • Kaffeetasse ausspülen
  • Milch aus dem Kühlschrank holen
  • Kaffeepad aus dem Kaffeepadschrank holen
  • Kaffeetasse unter einen der beiden Kaffeehähne stellen
  • Pad rein, Taste drücken
  • kleinen Schluck Milch in die Kaffeetasse füllen
  • Wasserflasche unter den Wasserzapfhahn stellen
  • Wasserflasche per Knopfdruck mit kaltem Wasser ohne Blubber füllen.
  • Milch in den Kühlschrank zurückstellen.

Die Reihenfolge der einzelnen Tasks ist natürlich nicht festgelegt, einige Punkte müssen jedoch berücksichtigt werden:

  • Die Milch muss in die Kaffeetasse, bevor die mehr als zur Hälfte voll gelaufen ist. Dann reicht die Verwirbelung durch den nachlaufenden Kaffee, um eine homogene Durchmischung zu erzielen, ohne mit einem Löffel umzurühren, der nur neue Komplexität in die Geschirrsupplychain einbringen würde.
  • Morgens ist es an der Kaffeemaschine oft voll, d.h jeder Extraweg und Handgriff erhöht die Komplexität des Material- und Personenflusses.

Klar könnte man es achtsam und entschleunigt sequentiell machen:
Kaffeetasse ausspülen, am Kühlschrank einen Schluck Milch rein, zur Kaffeemaschine laufen, Tasse unter Auslauf, Padschrank auf, Pad raus und rein in die Maschine, Kaffee rauslassen, dann mit Kaffeetasse und Wasserflasche einen Schritt nach links, Flasche unter Wasserhahn, drunterstellen und fertig.

Aber. Das ist natürlich eine unendliche Zeitverschwendung und nachdem die Wasserstelle so eingestellt war, dass ein einmaliger Knopfdruck ein Designernormglas füllt und die Designernormflaschen  zweieinhalb Designernormgläser fassen (hab ich getestet), hat sich folgender Ablauf als optimal erwiesen:
Flasche unter Wasserhahn, erster Knopfdruck
Tasse ausspülen
Tasse unter Auslass
Pad holen
Pad rein, Kaffeeknopf mit rechter Hand drücken,
mit linker Hand zweites Mal Wasserknopf drücken
ohne Verzögerung zwei Schritte nach links, Kühlschrank auf,
Milch rausholen, zwei grosse Schritte nach rechts,
Schluck Milch in den einlaufenden Kaffee, der gerade knapp halbvoll ist,
in der Bewegung zurück zum Kühlschrank Milch zuschrauben und ein drittes Mal auf den Wasserknopf drücken.
Milch in den Kühlschrank zurück
schnell zurück zur Kaffeemaschine, in der Seitwärtsbewegung mit einem vierten Knopfdruck den Wasserfluss unterbrechen, bevor die Flasche überläuft,
mit der linken Hand den Deckel auf die Wasserflasche drücken, mit der rechten den just in dem Moment fertig eingelaufenen Kaffee abholen,
fertig.

Man sollte meinen, das wäre alles nicht so kompliziert, anscheinend aber schon und weil zu viele Leute ihre Wasserflasche überlaufen liessen und das geölte Eichenparkett das scheints nicht mag, wurde von der Gebäudeverwaltung ein folgenschwerer Entschluss gefasst: Waser läuft jetzt nur noch, wenn man den Knopf drückt.

Ich persönlich hätte ja eine technische einer organisatorischen Massnahme vorgezogen, zB eine Auswahlmöglichkeit des zu befüllenden Gefässes auf dem Bedienpanel mit hinterlegter angepasster Füllmenge. Oder einen Füllstandsmesser, der die Wasserdosierung unterbricht, sobald ein Maximallevel erreicht ist. Oder einen Feuchtigkeitssensor in der Ablaufwanne, der bei Überlaufen abstellt.
Aber nein, jetzt ist meine ganze Routine natürlich beim Teufel. Ich habe es probiert, ich kann mit dem Finger auf dem Wasserknopf gerade so den Kaffeeknopf drücken, Pad holen geht schon nicht mehr, geschweige denn Milchnachschub.

Ich denke aktuell parallel über einen technischen Vorschlag ans Ideennetzwerk (s.o.) und einer individuellen technischen Überbrückungsmassnahme wie einer modifizierten Selfiestange, die meinen Bewegungsradius deutlich erhöhen würde, nach.
In der Zwischenzeit trinke ich meinen Kaffee schwarz, es hilft ja nix.

Donnerstag, Juni 23, 2016

Wut

Ich koche heute abend vor wut. Deswegen gibt es den eigentlich anvisierten lustigen tralala-post heute nicht. Weil es aber solidaritäts-geschwister-wut ist, gibts auch keine details.

Mittwoch, Juni 22, 2016

My happy place

Voila, hier sehen Sie den Ordner, an den ich denke, wenn mir grad alles zuviel wird.
Alle Reiseunterlagen ausgedruckt, in richtiger Verwendungsreihenfolge abgeheftet.
Zusätzlich sind sie natürlich ordentlich sortiert in einem shared google drive Folder abgelegt, der dem Hübschen, meinem Real-Account, meinem Frau-Brüllen-Account und meinem Arbeits-Google-Account zugänglich ist. Und alles, was möglich ist, in den diversen Anbieter-Apps auf dem Android-Privathandy und dem Firmen-Iphone und dem Apple Wallet auf demselben.

Aktueller Vorbereitungsstatus:

ich habe meine Urlaubsvertretungen bei der Arbeit davon in Kenntnis gesetzt, dass sie das sind und ein Übergabedokument erstellt. Mit "Executive Summary: EIGENTLICH sollte nix zu tun sein. Falls doch: siehe unten" und, damit sie sich freuen können, wie schön ich es habe, mit einer Fusszeile aus Stockphotos unserer Reisezwischenhalte.

Ausserdem habe ich nach unklaren Web-Ergebnissen zur Mitnahme von Autokindersitzen in den Fliegern unserer Airline via Reisebüro bestätigen lassen, dass die Sitzerhöhungen mitkönnen, überprüft, ob die Kinder sie in USA überhaupt brauchen (1 ja, 1 nein), die Bestätigung des Reisebüros ausgedruckt, abgeheftet, als pdf aufs google drive geschoben und für den Fall, dass es doch nicht klappt, überprüft, welcher der nächste Target/Sears/Walmart an sowohl Flughafen als auch Hotel ist, um dann doch vor Ort noch eine nachzukaufen.

Wenn (falls) keine neuen Feuerwehraktionen mehr auftauchen, sieht alles gut aus, dass der Status: "To-Do-Liste leer" bis nächsten Donnerstag tatsächlich erreicht wird.

Zeit, dass wir wegfahren, ich habe nämlich schon angefangen, drüber nachzudenken, ob ein Laminiergerät nicht doch eine gute Anschaffung wäre, weil so laminierte Reiseunterlagen einen 3 Wochen Roadtrip sicher besser überstehen würden als nur in Sichtmappen...